Not in the news (die Vereinten Nationen)Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - "UN Day of Solidarity with the Palestinian People" - übereinstimmenden Dokumente gefunden. Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - UN cartoons - übereinstimmenden Dokumente gefunden. Die Vereinten Nationen sind neuerdings besorgt über die Überhand nehmende Pressefreiheit in Dänemark und Kofi Annan sprach anlässlich des diesjährigen "International Day of Solidarity with the Palestinian People" am 29 November mit einer Karte von "Palästina" auf der Israel anscheinend schlicht nicht eingezeichnet war im Hintergrund. |
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And we still have a long way to goMasturbation in infant girls sometimes leads to doctor visits because parents think the children have a movement disorder, a new study finds.Via. |
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Auswanderung für einen AbendAm Freitag spielt DJ/Rupture mit seiner Band Nettle im Ausland. Mehr Infos hier. |
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Verkannte KünstlerSchreibt Douglas Rushkoff in einem Ausschnitt aus seinem neuen Buch in seinem Blog, und verfehlt damit völlig den Punkt. Als ob die Produktion von goßartigem Eis etwas verwerfliches oder gar verzichtbares sei. Ts ts. Allein die Geräusche, die ich von mir gebe, wenn ich an so einem Becher schlotze müssten jeden vom Gegenteil überzeugen können. Protestantische Gutmenschen-Moral soll zu Hause bleiben. Dieser komische moralische Anspruch an Unternehmen ist so schrecklich dumm. |
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Hätten sich mehr Juden umbringen lassen, wären vielleicht gar nicht so viele umgebracht wordenRumgestehe an der Uni. Sie so: Ich frag mich, wie das eigentlich gewesen wäre, wenn nicht so viele Juden ins Ausland gegangen wären. Ich meine so von den berühmten, wie Einstein. Welche prominenten Juden wurden denn umgebracht? Die hätten im Land bleiben sollen und versuchen sollen, die Leute davon abzubringen. Die hätten viel eher was beeinflussen können, wenn sie nicht einfach gegangen wären. Er so: Ja, es waren bei diesen ungeheuerlichen Zahlen ja auch vor allem die osteuropäischen Juden, die umgebracht wurden, das waren ja gar nicht so viele deutsche. Eben. Wären die da geblieben hätten sie viel eher den Deutschen klar machen können, was da lief. So konnten die Deutschen zwar bemerken, dass ihre Nachbarn verschwunden sind, aber da ja viele ins Ausland gegangen sind, haben sie sich vielleicht gar nicht so sehr gewundert. Es so: Aber das ist doch schrecklich zynisch was du da sagst! Die, die davon gekommen sind, sollen schuld daran sein, dass die anderen umgebracht wurden? Es wäre die Aufgabe aller anderen Deutschen gewesen, sich der Judenverfolgung entgegenzustellen. Außerdem haben viele im Exil versucht, Einfluss zu nehmen, z.B. Einstein, aber es wurde eben nicht auf sie gehört. Und es stimmt doch gar nicht, dass die Deutschen nichts wussten oder hätten wissen können. Spätestens im Krieg, als deutsche Soldaten an der Ostfront sich in der Post nach Hause damit brüsteten, Juden umgebracht zu haben. Das ist doch eine Schutzbehauptung! Sie so: Nein, ich meine gar nicht, dass die im Ausland daran schuld sind, aber vielleicht wäre es gar nicht so schlimm geworden, wenn sie dageblieben wären. Die Nazis hätten ja nicht lauter Prominente umbringen können. Ich habe z.B. viel größeren Respekt vor Erich Kästner als vor Brecht, weil Kästner dageblieben ist und zugeschaut hat, als seine eigenen Bücher verbrannt wurden. They call it deutsche Vergangenheitsbewältigung. How can somebody smile while saying those things? Mir ist übel. |
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Schon wieder nicht gewähltDie Stadt Frankfurt, in der ich nie gewohnt habe (nur meine Großeltern leben dort), hat nicht mitbekommen, dass ich seit mindestens 9 Jahren (11? Ich bin unsicher) die deutsche Staatsbürgerschaft besitze, und nicht mehr die jugoslawische. Vor zwei Jahren bin ich volljährig geworden, und kürzlich flatterte bei meinen Großeltern eine Wahlbenachrichtigung zur Wahl der Ausländer- und Ausländerinnenvertretung ein. Beigelegt ein Musterstimmzettel (Din A1). Wäre ich unehrlicherweise Wählen gegangen, hätte ich mich zwischen diesen Sympathen entscheiden können:
Die Interkontinentalen Hoffnungsträger klingen wie eine Drohung der falschen Art, aber eine "Ausländische Interessenvertretung" in Deutschland zu wählen wäre doch charmant. Wobei die das wahrscheinlich schon wieder ganz anders verstehen. Nun ja. |
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Manche Worte sprechen für sich
Frauenklo im Mathegebäude der TU. (Der Text in der rechten unteren Ecke besagt: Es kommt doch nicht so sehr darauf an, wie lang, sondern wie dick er ist!) |
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NachschlagDas mit Mitschnitte in Netz stellen wird nix - ich bringe es nicht über mich, nachdem ich gebeten worden bin, es doch zu lassen. Die Begründung war aber durchaus verständlich - die Vorträge wären zu einem Großteil "Works in Progress" und sollten in der nächsten Zeit zu Artikeln ausgearbeitet werden. Und nachlesen können ist allemal angenehmer als verzweifelt versuchen, Dahlmanns Nuschelei der dürftigen Tonqualität abzutrotzen. Hier trotzdem die wenigen Bilder, die ich zwischendurch gemacht habe:
Dahlmann, Wertmüller, Nachtmann
Blumentritt, Krug, Scheit
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