Götterlästerung

Iblis shut down again



Die vollst?ndige Rundmail von Iblis gibz in den Kommentaren.
16.12.05 20:29


Riots gegen Blasphemie in Dänemark



For several nights in a row, there has been the worst riots in ?rhus for many years.
...
"We are angry to what has happened to our prophet. We are tired of the Jyllands Post (Danish paper who published cartoons of Mohammed). I know that it wasn't you, but we are not going to take this, what the Jyllands Post has done towards the prophet", he states aggressivly, and the others nod in agreement.
Mehr dazu.

Die Jyllands Posten hatte als Reaktion auf die Klage eines Autors, dass aus Angst vor Islamisten niemand bereit sei, sein Buch ?ber Mohammed zu illustrieren, verschiedene Comiczeichner und Karikaturisten darum gebeten eine Karikatur von Mohammed zu zeichnen. Unabh?ngig von der spezifischen Ausf?hrung ist allein die Darstellung Mohammeds (und eigentlich jedes lebenden Wesens) im Islam verboten. Kurz darauf trudelten die ersten Morddrohungen ein, und seitdem wird die Redaktion von einem Sicherheitsdienst bewacht. Es ging noch weiter: Die Botschafter von elf islamischen L?ndern beschwerten sich beim d?nischen Premierminister, und ersuchten um ein Treffen, um die Angelegenheit zu besprechen. Er wies sie mit folgender deutlicher Begr?ndung ab:
'This is a matter of principle. I won't meet with them because it is so crystal clear what principles Danish democracy is built upon that there is no reason to do so,' said Rasmussen.

Rasmussen reiterated his message that individuals who felt offended by the tone of the public debate should bring their grievances to the courts.

'As prime minister, I have no power whatsoever to limit the press - nor do I want such a power,' he said. 'It is a basic principle of our democracy that a prime minister cannot control the press.'

Das Riots gegen Blasphemie eine weitere Folgeerscheinung sein w?rden hatte wohl keiner vermutet. Eingeschlagene Scheiben und brennende L?den in einer europ?ischen Gro?stadt f?r mehr Gottestreue. Fuck. Es ist nicht so, dass es nicht genug Gr?nde g?be, um w?tend zu sein. Nur scheinen diese Jugendlichen selbst mehr wert auf die Schlechten (ihre "Ehre" z.B.) zu legen.


Edit/Fortsetzung (4.11.05, 22:55):
'The Egyptian ambassador in Denmark has said that the case no longer rests with the embassy. It is now being treated at an international level. As far as I have been informed by my government, the cartoon case has already been placed on the agenda for the Islamic Conference Organisation's extraordinary summit in the beginning of December,' Mahdy said.

Statt der ?blichen Lippenbekenntnisse f?r Pressefreiheit in den eigenen L?ndern jetzt herzliche Statements gegen Pressefreiheit in anderen L?ndern? Ich bin gespannt. Aus der Copenhagen Post, via Jihad Watch.
4.11.05 00:27


Nachtrag zum Al-Quds-Tag



Nur der Mann, der von einem Lautsprecherauto die Parolen ausrief, hielt sich nicht an die Auflagen und schrie: ?60 Jahre Besatzung sind genug!? Womit er das Alter Israels gro?z?gig aufrundete und zu erkennen gab, dass es nicht um die ?besetzten Gebiete? Gaza und Westbank geht, sondern um das ganze historische Pal?stina.

Schreibt Henryk Broder.
3.11.05 12:26


Euer Frieden verdient den Krieg



Das erfreulich an der diesj?hrigen Demo zum Al-Quds-Tag war, wie wenig Menschen gekommen sind - laut Polizei 300 Demonstranten, ich h?tte eher auf ein bisschen mehr getipt, aber auf jeden Fall viel weniger als die im Berliner Fenster angek?ndigten 1500, und die letztes Jahr zusammengekommenen 800 (ist die Zahl korrekt?) - die Anzahl der Gegendemonstranten wird auf 200 gesch?tzt. Nachdem sich Irans Pr?sident Ahmadineschad diese Woche damit hervorgetan hat, ?ffentlich die Vernichtung Israels zu fordern, hatte Innensenator K?rting verboten, dass dessen Konterfei auf der Demo zur Schau getragen wird. Nicht verboten war aber das Bild Khomeinis, der 1979 den Al-Quds Tag ins Leben rief, um j?hrlich gegen die Existenz Israels zu protestieren, und den Ahmadineschad in seinen ?u?erungen praktisch paraphrasierte. Khomeini und mit Photoshop verkitschte Bilder vom Felsendom waren dann auch die meistgesehenen Mitteilungen. Ungeachtet des Ursprungs dieses Tages und seiner sehr eindeutigen Botschaft hie? es, es g?be keinen Grund und keine M?glichkeit, die Demo zu verbieten. Nun ja. Schon letztes Jahr waren Sprechch?re verboten gewesen, bzw. war angek?ndigt, dass die Demonstration still marschieren w?rde, da die Spr?che ?ber die Vernichtung Israels und der USA dann doch zu viel Staub aufgewirbelt hatten. Wenn sie das nicht sagen d?rfen, bleibt eben nicht mehr viel ?brig. Von einem Lautsprecherwagen aus wurde jedoch immer wieder verk?ndet, dass Muslime Terrorismus in jeder Form verurteilen und dass hier f?r Frieden und Gerechtigkeit f?r alle Menschen demonstriert w?rde. Dass "Terrorismus in jeder Form" dann doch wieder haupts?chlich israelischen "Staatsterrorismus" meint, und die Forderung nach Frieden und Gerechtigkeit f?r alle Menschen suggeriert, dass islamistische Attent?ter doch auch nur Opfer seien, und verschleiert, wie viel mehr Muslime eben von anderen Muslimen, und nicht von Israel oder Amerika oder sonst wem unterdr?ckt werden, nun, das sind nat?rlich nur meine gewagten Interpretationen. Israel selbst wurde an keiner Stelle erw?hnt. Ein merkw?rdiges Bild ist eine konsequent nach Geschlechtern getrennte Demonstration so oder so.

Bessere Zeiten schreibt dies und noch mehr ?ber die doch recht merkw?rdige Gegendemo:
?berhaupt, hinter den Absperrungen: die Teilnehmerzahl der Gegenkundgebung verhielt sich reziprok und erreichte eine beachtliche Menge, auf manche h?tte ich aber doch ganz gerne verzichtet. Auf die iranischen Exilanten, die eine konstitutionelle Monarchie verfechten, auf B?tikofer und Pau, auf die Friedensbewegten, die ausgerechnet dann, wenn ein paar Leute offensiv mit einem Transpi auf den Aufmarsch zu laufen, anfangen ?Hevenu shalom alejchem? zu singen. Ich war sicherlich nicht der einzige Antifa, dem bei der versammelten sogenannten Zivilgesellschaft ein bi?chen flau im Magen wurde.


Und, weil es so bezeichnend ist, hier noch der Abschnitt aus der Berliner Zeitung dar?ber, was den Demonstranten alles verboten war:
Wegen der Drohungen Irans erwogen Polizei und Innenbeh?rde am Freitag vor?bergehend ein Verbot des Aufmarsches. Doch dies gilt als juristisch schwer durchsetzbar, weil die vorwiegend arabischen Demonstranten aus dem ganzen Bundesgebiet aus Angst vor Verboten bereits im vergangenen Jahr beschlossen hatten, auf laute Hass-Parolen zu verzichten und schweigend durch Berlin zogen. Dieses Mal soll es genauso sein. Die Innenbeh?rde bef?rchtet jedoch, dass Demonstranten sich die ?u?erungen des iranischen Pr?sidenten, etwa durch Transparente, zu eigen machen. "Dementsprechend wird dies den Veranstaltern durch Auflagen untersagt", sagte Sprecher Martin Steltner. "Ein Versto? dagegen kann zur Aufl?sung des Aufzuges f?hren." Polizisten mit Arabischkenntnissen und Dolmetscher werden alle Plakate kontrollieren. Die Versammlungsbeh?rde erlie? zudem weitere Auflagen. Danach ist das Verbrennen von Puppen und Fahnen ebenso verboten wie die Verherrlichung von Selbstmordanschl?gen oder das "Beleidigen von Personen oder Personenmehrheiten" in Wort, Schrift und Bild.

Das musste ja mal gesagt werden.

Edit: Warum Deutschland so erpicht darauf ist, den Iran mit diplomatischen Mitteln von seinem Atomprogramm abbringen zu k?nnen, beschreibt gerade mal wieder der Focus. Gefunden bei Volker Radke: Deutsche Interessen gegen Israel.
29.10.05 19:22


Über den Verbleib von iblis.twoday.net




Hi,

You might remember me I run one of the very rare german language anti-islamist blogs in Austria under http://iblis.twoday.net

Well, I did so until this morning.

In Austria there is no such thing like the first amendment - so my blog was shut down by my internet provider in order to keep up with their perverted idea of "political correctnes".

I had some 45.000 visitors in the first 120 days - I guess this was by far too much truth for certain people in the p.-c.-establishement...

Maybe you'd like to spread the message - maybe even in your newsletter and blog... maybe you'd like to ask my provider some questions:

michael.schuster@twoday.net

Thanks anyway & best wishes!

iblis

mail2iblis@hotmail.com


Heute gefunden bei Jihad Watch, zusammen mit dem Hinweis, dass man, wenn man sich tats?chlich an den Provider wendet, h?flich bleiben solle, da man ansonsten nur seine Vorurteile verst?rkt. Wer allerdings die "certain people in the p.c. establishment" sein sollen ist mir gerade nicht klar.

Edit: Iblis ist wieder online, kein Wort ?ber die Episode. Nun ja. Die Paranoia ist ?berall.
28.10.05 19:30


Die nicht, und die auch nicht



Ich habe hier zur Rechten Jihad Watch verlinkt, weil ich deren konstante Berichterstattung ?ber alles was mit dem "politischen Islam" zu tun hat sehr sch?tze. Ich m?chte jedem, der nicht nachvollziehen kann, was mir daran solche Angst einjagt, empfehlen, diese Seite regelm??ig zu lesen. Zumindest einige Zeit lang, um sich ein Bild zu verschaffen. Ich distanziere mich jedoch von ihren "Probleml?sungsvorschl?gen":
And the first way is to put a complete stop to Muslim immigration, and to find creative ways to deport all Muslim non-citizens. These two measures would be accompanied by the creation of an environment where the practice of Islam is made not easy but difficult. Meanwhile, authorities would engage in wholesale efforts to explain, both to the population of Europe and to the Muslims in its midst, the real nature of Islam.

Ich halte das f?r rassistisch und unzumutbar.

P.S.:Es wird immer schwieriger Leute zu finden, die zumindest keinen Bl?dsinn erz?hlen.
9.10.05 21:55


Beschaffungskriminalität zum Selbstmordattentat



Eigene Impressionen und Erg?nzungen zu classless' Bericht ?ber den Filmstart von Paradise Now! in Berlin



Ein Film, der sich sehr spezifisch mit der Vorbereitung und Durchf?hrung eines Selbstmordattentats auf Israelis besch?ftigt, ist kein Film ?ber den Nahost-Konflikt, und ergreift nat?rlich auch nicht Partei, sondern trifft eine universale Aussage, hat eine universale Bedeutung. Diese liegt nat?rlich nicht in der weltweiten Verbreitung des Antisemitismus und der Gewalt, der Juden in vielen L?ndern der Erde ausgesetzt sind, sondern im Ausdruck einer allgemeinen Unzufriedenheit mit den bedr?ckenden gesellschaftlichen Verh?ltnissen. Es geht hier nicht um Politik, es geht um Sinnsuche. Und dass in diesem Film eine m?gliche Sinnfindung ein Selbstmordattentat ist - nun, man muss ?ber dessen Berechtigung eben mehr diskuttieren, so wie man auch wissen sollte, dass terroristische Aktivit?ten leicht Ber?hrungspunkte zum Kriminellen entwickeln k?nnen. Der Sprengstoff zum Judenmord ist manchmal eben nicht ohne Beschaffungskriminalit?t zu haben, so sind die Verh?ltnisse.

Es war erstaunlich, wie immer wieder betont wurde, der Film solle doch bitte als Film, als Kunstwerk beurteilt werden, w?hrend die einzige Wortmeldung, die sich tats?chlich mit den verwendeten stilistischen Mitteln besch?ftigte a) aus dem Publikum kam und b) im wesentlichen ignoriert wurde. Nicht wirklich Zufall war, dass der Wortmelder Tobias Ebbrecht, dessen Text zu Paradise Now! hier zu finden ist, eben nicht zum Panel geh?rte, obwohl er als Filmwissenschaftler wohl am besten dazu in der Lage gewesen w?re, diese vielbeschworene Diskussion des Films als Film zu f?hren. Ebenfalls immer wieder wurde gesagt, dass der Film nat?rlich vor einem spezifischen politischen Hintergrung entstanden sei und ohne diesen nicht verstanden werden k?nne.

Die Besetzung des Panels ist aussagekr?ftig genug: Frau Zehden wie bereits beschrieben als einzige, die dem Film nicht mit Sympathie gegen?ber stand, gleichzeitig die einzige, die f?r keines der angsprochenen Themen Expertin war. Paul als CoProduzent des Films sagte, was von einem CoProduzenten an der Stelle erwartet wird mit den dazugeh?rigen Floskeln von V?lkerverst?ndigung etc., Al-Khatib war der sympathische jugendliche Vertreter der Deutsch-Pal?stinensischen Gesellschaft, dessen Text haupt?chlich dadurch ?berraschte, dass er die Botschaft des Films eben als eine universale begriffen wissen wollte. ?ber den "Wissenschaftler" der Runde, Werner Ruf, und dessen Ansichten ?ber den Frieden, den Islam und den Nahostkonflikt kann man sich auf seiner Homepage unterrichten. Dazu geh?ren Thesen wie diese:
Die Metapher vom "Terror als Krieg der Armen" wie auch manche Erkl?rungen der F?hrung von al queda, die sich antiimperialistischer Rhetorik bedienen, legen nahe, dass es sich hier um eine religi?se Legitimationsmuster bem?hende neue Variante einer Befreiungsideologie handeln k?nnte.

Im Laufe dieses Textes fragt er sich, ob z.B. Siedler in Israel zwar formal Zivilisten, de facto jedoch Teil des kolonialen Unterdr?ckunssystems und seiner Reproduktion seien, und ob Angriffe auf sie und ihre Familien denn erst legitim w?rden, wenn sie selbst gewaltsam handelten. Er glaubt:
Elementares Gerechtigkeitsempfinden ist allen Menschen und Kulturen eigen, ebenso wie der Respekt vor dem menschlichen Leben

und irrt dabei tragisch, denn oft gilt der Respekt nur dem Leben der Menschen der eigenen Gemeinschaft und es waren die Juden, die das T?tungsverbot auf alle Menschen ausweiteten. Unerw?hnt bleibt nat?rlich, dass es dieses allgemeine T?tungsverbot im Islam nicht gibt, ganz zu schweigen von dem gro?en Respekt, den die Deutschen dem menschlichen Leben gegen?ber aufgebracht haben. Er kann seine Sympathie f?r den Terror schlecht verbergen und nach allen Konjunktiven bleibt stehen, dass Sympathie eben nicht reiche, sondern es zu einer Solidarisierung kommen m?sse.
Der politisiert Islam ist zwar zu verstehen als Reaktion auf ein extremes Gewaltverh?ltnis. Jedoch: In seiner kulturellen Beschr?nkung wird er nicht zum Fanal einer neuen und den armen S?den einigenden Befreiungsideologie. Schon eher k?nnte er zum (andernorts nachahmenswerten?) Symbol eines gewaltf?rmigen und in Teilen transnationalen Widerstandes gegen die durch die Globalisierung vorangetriebene Versch?rfung der sozialen Antagonismen und gegen die neo-imperiale Inbesitznahme des Planeten werden.

Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Selbstmordattent?ter? Kein Wunder, dass er einer Frau wie Zehden, die keine Lust hat, sich in einen solchen hineinzuversetzen, in dieser Diskussion nicht gerade zur Seite gesprungen ist.

So bleibt als letzter islam.de-Betreiber Aiman Mazyek, der sich bereits schriftlich ?ber den Film ge?u?ert hat. Sein wenigen Wortbeitr?ge gingen kaum ?ber diesen Text hinaus, und auch hier scheinen die Fragezeichen eher der Konvention als der ?berzeugung geschuldet:
Zur Identifikation oder gar Sympathie mit den Attent?tern ruft der Film an keiner Stelle auf, aber er ergreift einen, ?ber sie nachzudenken.
[...]
Bei allem Elend in den besetzten Gebieten, bei der H?he und L?nge der neuen Mauer, bei den Generationen von Pal?stinensern, die unw?rdig in Lager eingepfercht leben, bei den fast t?glichen Bombardierung einer ungleich st?rkeren und bis auf die Z?hne bewaffneten Milit?rmacht? ist dadurch das ?In-die-Luft-sprengen? in einem von Wohnbev?lkerung durchmischten Gebiet in Tel Aviv und anderswo, gerechtfertigt?
[...]
Die Unertr?glichkeit des Lebens in den besetzten Gebieten gebiert den Todeswunsch oder macht ihn sogar - religi?s untermauert ? fassbar. Und dies ist in erster Linie alles andere als ein theologisches Erkl?rungsmuster, dies ist h?chst und im wahrsten Sinne des Wortes abgrundtief menschlich.
[...]
Wenn es auch noch so gute Rechtfertigungen f?r den Widerstandskampf gibt, ist er nicht davor gefeit - auch nicht wenn das Wort islamisch davor gesetzt wird - in Unm?glichkeiten, Perversit?ten und Hoffnungslosigkeit abzugleiten.
[...]
Kurzum: Der Film erinnert auf unertr?gliche Art und Weise, dass der Frieden im Nahen Osten noch weit ist und alle Menschen auf dieser Welt - auch in Pal?stina - in der Bew?ltigung ihrer Leiden, ihren Sehns?chten und ihrem Gl?ck ?hnlich sind. Gerade deshalb und weil der Konflikt im Nahen Osten bisher nicht gerecht gel?st ist, wird er solange weiter Opfer geb?ren und es weiter ?Atten-T?ter? geben.

Wenn ein Attentat in erste Linie von einem abgrundtief menschlichen Todeswunsch motiviert ist, statt von dem Verlangen zu t?ten, dann ist es naheliegend "Atten-T?ter" in Anf?hrungszeichen zu setzen. Auf unertr?gliche Art und Weise zeigt diese Diskussion vor allem, wie ?hnlich sich die Menschen in der Wahl ihres Lieblingss?ndenbocks immernoch sind.

Edit: Noch mehr zu einem bisher eher unbeleuchteten Aspekt des Films bei Partisan.
2.10.05 20:31


Das könnte den Eindruck erwecken, dass mehr Juden als Nicht-Juden vergast wurden!



"Berater fordern Blair auf, den Holocaust-Gedenktag abzuschaffen"


"...da er Muslime kr?nke. Statt dessen wollen die gelehrten Experten einen "V?lkermord-Tag" ins Leben rufen, der vorgeben, und Briten dazu zwingen w?rde so zu tun als ob der V?lkermord an den europ?ischen Juden, die keinerlei Aggression begangen hatten, und der sich ?ber den gesamten Kontinent erstreckte, nicht schrecklicher war als drei ?rtlich begrenzte Konflikte in denen Muslime ums Leben kamen - wobei bei allen dreien zweifelhaft ist, inwiefern sie wirklich als V?lkermord bezeichnet werden k?nnen, und aggressiver Jihad eine wesentliche Rolle spielte.
[...]
Ein Mitglied des Kommittees, das aus Muslimen besteht, sagte, dass der Holocaust-Gedenktag den Eindruck vermittele, dass "das Leben von Europ?ern/Amerikanern kostbarer sind als die von nicht-westlichen Menschen". Diese Wahrnehmung m?sse ver?ndert werden. "Eine M?glichkeit w?re es, wenn die Regierung einen nationalen V?lkermord-Gedenktag finanzieren w?rde".

"Schon der Name Holocaust-Gedenktag klingt vielen jungen Muslimen zu ausschlie?end. Er sendet die falschen Signale: Dass die Leben eines Volkes mehr betrauert werden sollten als die der anderen. Dies ist ein K?mmerniss, das Extremisten ausnutzen k?nnen."


Read it all.

Mitglied dieses Kommittees ist auch jener uns?gliche Tariq Ramadan - leider ist der Bahamas-Artikel ?ber ihn nicht online, aber dies schreibt Hugh Fitzgerald ?ber ihn, und hier verweist Daniel Pipes auf einige eigene Texte und weitere Zeitungsartikel ?ber diesen Mann.

Edit: Es gibt schon die erste Folge der Fortsetzung: Bei telegraph.co.uk kann man etwas dar?ber nachlesen, was Ahmad Thomson von der Vereinigung islamischer Rechtsanw?lte, ebenfalls Mitglied der Taskforce, ?ber den angeblichen Einfluss "bestimmter j?discher Gruppen" auf die Politik westlicher Staaten denkt: Blair hat erst auf Druck einer j?dischen Gruppierung Krieg gegen den Irak gef?hrt, Saddam Hussein war ein Vorwand um es den Amerikanern zu erm?glichen Saudi Arabien zu besetzen, und der Holocaust ist eine L?ge.

11.9.05 23:12


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